Zweiter Spieleabend

Schlamm. Nichts als Schlamm. Prasselnder Regen. Dunkle Wolken zogen rastlos über die einsamen Wälder und Grassteppen. Trotz des kämpfenden Regens fühlte man in einem kleinen Weiler nur Stille. Ein letztes Licht verschwand, als eine Magd ein Fenster schloss. Fast verstohlen, fast als müsse sie ihr Haus vor dieser Stille schützen. Bäume ächzten im Wind. Und doch: Ein Beobachter hätte sie nicht gehört. Er hätte nur Augen und Ohren für ihn gehabt. Ein alter Greis, Augen quollen aus seinen Höhlen, Blut rann aus seinen zahllosen Wunden und ein Strick lag um seinen Hals. Das Blut vermischte sich mit dem Schlamm. Ein Mann mit feinen Zügen saß ruhig auf einem Hengst. „Corino…“, ein melodisches Flüstern. „Corino hatte keine Hinweise… Wir werden jetzt SIE jagen“.

Erinnerungen von Ravella (zweiter Spieltermin)

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